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12.08.2015

Jiaogulan - das "Kraut der Unsterblichkeit"

In diesem Beitrag geht es um eine wirklich fantastische Pflanze aus Asien: Jiaogulan, der fünfgliedrige Ginseng. Nicht umsonst wird diese Pflanze in China schon seit Jahrhunderten als Verjüngungselixier genutzt und „Xiancao“ genannt, was so viel bedeutet wie „Kraut der Unsterblichkeit“. Grund sind ihre Anti-aging-Eigenschaften. In der chinesischen Provinz Guizhou (am Berg Fanjing) trinken die Leute seit Urzeiten Jiaogulan Tee. Und sehr viele Einwohner werden dort älter als 100 Jahre... Doch was macht die Vital- und Heilwirkung dieser schnell wachsenden Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse aus?

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27.01.2013

Wie ich mir in Burma mit Anti-Malaria Rum versehentlich einen Rausch antrank

Auf meiner Reise durch Burma galt mein ganz besonderes Interesse natürlich den lokalen Heilpflanzen. Deshalb hielt ich sofort inne, als ich in einem kleinen Krämerladen auf der Suche nach einer geeigneten Wegzehrung eine Flasche mit der Aufschrift „Anti-Malaria-Rum“ entdeckte. Ich stutzte: Sollte es möglich sein, sich mit einem alkoholischen Elixier zu einem Preis von nicht mehr als zwei Euro wirksam gegen Malaria zu schützen? Ich zögerte keine Sekunde und kaufte dieses geheimnisvolle Getränk.

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28.04.2012

Auf dem Weg in den gabunesischen Urwald – grauselige Berichte

Ein Zwischenziel meiner Expeditionsreise war Lambaréné, ein Ort in Gabun, in dem Albert Schweizer 1913 sein Dschungelhospital gründete. Auf dem Weg dorthin wollte ich einen Schamanen treffen, der mir ein paar Dinge über die Heilkunst der Menschen in diesem Teil Afrikas erzählen sollte. Auf dem Weg nach Lambarene fuhr ich durch ein Gebiet, in dem noch vor rund 60 Jahren Kannibalen gelebt haben sollen. Mein Fahrer warnte mich, in dieser Gegend niemals anzuhalten, man wisse nie, welche Kreaturen sich hier noch herumtreiben würden. Zunächst wies ich diese Behauptung ins Reich der Legenden. Durch Zufall las ich dann aber in den Memoiren von Albert Schweitzer dass dieser ebenfalls von kannibalistischen Umtrieben in der Gegend von Benguié berichtete, so dass mir im Nachhinein ein kalter Schauer über den Rücken lief. Ob die vielen Straßensperren mit diesen unheimlichen Geschichten zusammenhingen oder eher eine Gelegenheit für die Verkehrspolizei darstellte, sich mit Strafgebühren auf Kosten der Autofahrer zu bereichern, lasse ich mal dahin gestellt.

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