18.02.2015

Marula-Öl - Anti-aging Wunder für die Haut

Zu einem typischen Bild einer afrikanischen Savanne gehört immer auch ein Marula-Baum. Viele kennen den aus den Früchten gewonnenen „Amarula“-Likör. Dass das aus den Kernen gepresste Öl ein wahres Anti-Aging-Wunder für die Haut ist, wissen in Europa allerdings noch die wenigsten. Ich bin sicher, dass Marula-Öl in der Kosmetik schon bald das Oliven-Öl, Jojoba-Öl oder Mandel-Öl als wichtigstes Naturprodukt ablösen wird. Mit einer um 60 Prozent höheren antioxidativen Fähigkeit ist Marula-Öl nämlich sogar deutlich kraftvoller als das bekanntere Argan-Öl bei der Bekämpfung der für vorzeitige Hautalterung verantwortlichen freien Radikalen. Hinzu kommt ein erstaunlich hoher Gehalt an Fettsäuren wie Omega 6 und 9.

mehr >>>

13.02.2015

Der Fuji-Apfel – Powerfrucht zur Straffung des Bindegewebes

In Asien habe ich einen Apfel entdeckt, den man wirklich zu den Superlativen zählen muss – den Fuji-Apfel. Durch die besondere Pflege bei der Reifung entwickelt sich diese Frucht zum perfekten Apfel. Und das hat seinen Preis: Ein Apfel kostet umgerechnet rund 7,50 Euro! Dafür besitzt dieses Obst aber auch eine ganz besondere Gabe: Es unterstützt die Straffung des Bindegewebes und wird daher gern von Damen mit Cellulite verzehrt!

mehr >>>

09.01.2015

Babaco – Mit Enzymen abnehmen!

Dass Enzyme zur Gewichtsreduktion beitragen, ist bekannt. So werden von der Diätindustrie insbesondere Ananas und Papaya beworben, weil diese reich an speziellen Enzymen sind, die Eiweiße aufspalten, dadurch die Verdauung verbessern und gezielt Fett abbauen. Jetzt hat man auch in Europa entdeckt, dass im südamerikanischen Andenstaat Ecuador eine Frucht wächst, die sich in Sachen Fettverdauung als wahres Wunder erwiesen hat: Die Babaco. Eigentlich sieht dieses Exotenobst eher aus wie eine Kreuzung aus Gurke und Sternfrucht. Sie gehört aber zu den Papayas; man nennt sie auch Berg-Papaya. Das Besondere: Im Hinblick auf ihren Enzymreichtum übertrifft die Babaco die gewöhnliche Papaya aber noch um das Dreifache!

mehr >>>

25.12.2014

Hibiskus - Für Hautpflege und Gesundheit!

Der Hibiskus bezaubert nicht nur durch seine wunderschönen großen Blüten in sehr intensiven Farben, sondern auch durch seinen fruchtig-süßen Duft. Dieser wird sehr gern in Parfums verwendet – ein Beispiel ist Naomi Campbells ‚Seductive Elixir’. Zwar liebt Hibiskus die Hitze und ist eigentlich in tropischen und subtropischen Gefilden zu Hause - von den über 200 Arten fühlen sich einige aber auch in unserem Klima wohl, so dass man sie oft auf deutschen Balkonen und Terrassen findet. Auch in der Kosmetik und der Nahrungsergänzung wird die Verwendung von Hibiskus für Haut und Gesundheit immer beliebter.

mehr >>>

06.12.2014

Himbeer Keton - Pflanzenstoffe zum Abnehmen

Himbeeren zum Abnehmen? Das kann man zunächst gar nicht glauben. Doch tatsächlich beinhalten diese hübschen, leckeren Früchte einen Inhaltsstoff, der bei einer Diät Wunder wirken kann. Seit der US Talkshow Moderator Dr. Oz die Ergebnisse aktueller Studien vorgestellt hat, gelten Himbeer Ketone in den USA und Großbritannien sogar als der neue Geheimtipp aus der Pflanzenwelt in Sachen Abnehmen. Was ist Himbeerketon? Im Grunde ist es ein sekundärer Pflanzenstoff, eine phenolische Verbindung, die der Himbeere (Rubus idaeus) ihren aromatischen Duft verleiht.

mehr >>>

19.10.2014

Die Mispel - vergessenes Kleinod der Naturheilkunde

Vor Kurzem habe ich in einem Garten im Rheingau einen Obstbaum entdeckt, der mittlerweile selten geworden ist: Die Deutsche Mispel! Dieser mittelgroße Baum mit dem botanischen Namen Mespilus germanica stammt ursprünglich aus dem asiatischen Raum und wurde von den Römern nach Mitteleuropa in die Klostergärten gebracht. Im Mittelalter war die Mispel weit verbreitet wurde lange auch in der Volksmedizin eingesetzt. Leider ist diese Frucht heute in Vergessenheit geraten. Deshalb möchte ich in diesem Blog-Beitrag ein paar Worte zur Mispel schreiben.

mehr >>>

29.09.2014

Von Lianen und der größten Blume der Welt

Während meiner letzten Expedition durch den thailändischen Dschungel hatte ich erfahren, dass irgendwo in diesem Gebiet gerade etwas ganz Besonderes blühen sollte: Die Rafflesia anoldii, die größte Blume der Welt! Also machte ich mich auf den Weg, um diese Pflanze zu finden, die laut Botanikern zu den größten Wundern der Pflanzenwelt zählt. Der Grund: in den vergangenen sechs Millionen Jahren der Evolution hat Rafflesia das 79-fache ihrer ursprüngliche Größe erreicht. Hinzu kommt, dass man Rafflesia, die ihren Namen übrigens von ihrem Entdecker, Sir Thomas Stamford Raffles erhalten hat, lange Zeit botanisch nicht richtig einordnen konnte. Mittlerweile wird sie zu den Schmarotzerpflanzen gezählt. Zunächst dachte man, die Rafflesia sei eine Liane. Später fand man heraus, dass sie Lianen lediglich als Wirtspflanzen nutzt und eigentlich zu den Wolfsmilchgewächsen gehört.

mehr >>>

20.01.2014

Mangostan – die Wunderfrucht aus Malaysia

In diesem Beitrag möchte ich von der Mangostan (oder auch Mangosteen) berichten. Sie gilt in Südostasien als eine der leckersten Früchte überhaupt. Spannend ist aber vor allem ihre gesundheitsfördernde Wirkung. Denn die Mangostan (botanischer Name: Garcinia Cambogia) enthält eine besonders hohe Konzentration an Antioxidantien – die in ihrer Wirkung sogar wirksamer sein sollen als Vitamin E. So wird der Mangostan ein ORAC-Wert von 17.000 pro 100g attestiert. Zum Vergleich: Von Orangen müsste man 750 g verzehren, um diesen Wert zu erreichen. Die bekanntesten der in der Mangostan enthaltenen Radikalenfänger sind die Xanthone, Stilbene, Tannine, Katechine und Polyphenole.

mehr >>>

08.09.2013

Auf den Kaffeeplantagen von Boquete, Panama

In diesem Blog-Beitrag möchte ich mich dem Lieblingsgetränk vieler Deutscher widmen: dem Kaffee. Ist er nun gesund oder schadet er der Gesundheit? Lange Zeit galt erhöhter Kaffeegenuss ja als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zudem wurde gern behauptet, Kaffee entziehe dem Körper Wasser und daher gelte der Konsum von Kaffee nicht als Flüssigkeitszufuhr. Mittlerweile gibt es viele Studien, die diese Vorurteile gegenüber Kaffee in das Reich der Märchen verweisen.

mehr >>>

01.03.2013

Bei den Schlammvulkanen von Qobustan

Heute berichte ich über eine sehr außergewöhnliche Exkursion – nämlich zu den Schlammvulkanen von Qobustan in Aserbaidschan. Warum? Der aus dem Boden gurgelnde und blubbernde Schlamm ist stark mineralhaltig und soll über eine heilende Wirkung für die Haut verfügen. Ein triftiger Grund für mich, meine aserbaidschanischen Freunde zu bitten, mich zu diesem einzigartigen Naturphänomen zu bringen. Zum Glück ist die aserbaidschanische Gastfreundschaft grenzenlos, denn ich musste meinen Gastgebern einiges aberverlangen. Der Weg zu den Schlammvulkanen kann nämlich nicht gerade als bequem bezeichnet werden.

mehr >>>

27.01.2013

Wie ich mir in Burma mit Anti-Malaria Rum versehentlich einen Rausch antrank

Auf meiner Reise durch Burma galt mein ganz besonderes Interesse natürlich den lokalen Heilpflanzen. Deshalb hielt ich sofort inne, als ich in einem kleinen Krämerladen auf der Suche nach einer geeigneten Wegzehrung eine Flasche mit der Aufschrift „Anti-Malaria-Rum“ entdeckte. Ich stutzte: Sollte es möglich sein, sich mit einem alkoholischen Elixier zu einem Preis von nicht mehr als zwei Euro wirksam gegen Malaria zu schützen? Ich zögerte keine Sekunde und kaufte dieses geheimnisvolle Getränk.

mehr >>>

17.01.2013

Die Sternfrucht - Mehr als eine Cocktail-Garnitur

Die Sternfrucht (Averrhoa carambola), auch Karambole oder Karambola genannt ist ein sogenannter Gurkenbaum aus der Familie der Sauerkleegewächse und stammt eigentlich aus Malaysia. Mittlerweile wird sie aber überall in tropischen und subtropischen Gebieten kultiviert. Auf einer meiner Reisen nach Malaysia wollte ich mich mal etwas näher mit dieser spannenden Frucht beschäftigen. Denn wir kennen die Sternfrucht vor allem als Garnierung von Desserts und Cocktails. Sie hat aber weit mehr zu bieten!

mehr >>>

28.12.2012

Cordyceps Sinensis – das tibetische Gold

Heute berichte ich über einen der seltsamsten Pilze, die man auf der Welt finden kann: den chinesischen Raupenpilz oder auch (Ophio)Cordyceps sinensis. Auf tibetisch heißt er Yatsa Gunbu, was etwa so viel bedeutet wie „Sommergras –Winterwurm“. Er wächst nur im fruchtbaren, hochalpinen Himalaya Gebiet in 3000 bis 5000 Metern Höhe - vorwiegend auf dem tibetischen Plateau (Tibet, Qinghai, West-Sichuan, Südwest-Gansu und Nordwest-Yunnan) aber auch in Nepal und Bhutan. Der Name des Pilzes rührt nicht nur daher, dass er die Form einer Raupe hat (s. Abbildung), er benötigt auch Raupen, um sich zu vermehren.

mehr >>>

21.09.2012

African Mango - Wunderwaffe gegen überflüssige Pfunde?

In diesem Beitrag geht es um eine Pflanze, die in den letzten Jahren große Furore gemacht hat: die African Mango. Ihr wird nämlich nachgesagt, dass mit ihr verblüffende Erfolge in Sachen Gewichtsreduktion zu erzielen sind. Die Wogen in Hollywood schlugen so hoch, dass die African Mango es sogar in die Show der bekannten US-amerikanischen Talkmasterin Oprah Winfrey geschafft hat. Die berühmte Talklady bezeichnete die Wunderfrucht sogar als "die Diätsubstanz des 21. Jahrhunderts". Deshalb wollte ich es genau wissen, was dran war an den Behauptungen, die African Mango sei eine Wunderwaffe gegen überflüssige Pfunde. 

mehr >>>

12.09.2012

Rich Body Öl für Männer? Auf jeden Fall!

Neulich berichtete mir eine Kundin, sie sei so begeistert von dem Rich Body Oil, es würde die Haut so wunderbar weich machen. Ob das denn auch für Männer geeignet sei. Sie sei es nämlich Leid, immer nur mit einem „Reibeisen“ zu kuscheln. Ihr Freund habe eine so raue und trockene Haut, dass es wahrlich kein Vergnügen sein, mit ihm zu poussieren. Ich antwortete ihr, dass es sich – wie bei allen Präparaten der African Formula Reihe – um ein Unisex Produkt handelt, das also sowohl von Frauen als auch von Männern angewendet werden könne.

mehr >>>

Archiv

Newsletter



Verzeichnis für Blogs

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de