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24.09.2016

Granatapfel ist Alterungsbremse für die Haut

Der Granatapfel (Punica granatum) galt in der Antike als Symbol für Fruchtbarkeit, ewige Jugend, Schönheit und Liebe. So soll einst Venus, die römische Göttin der Schönheit, einen Granatapfelbaum gepflanzt haben. Und auch ihr griechisches alter ego Aphrodite - in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde – wird mit dem Granatapfel verbunden: Der Trojaner Paris entschied den Streit der Göttinnen Hera, Athene und Aphrodite, wer die Schönste von ihnen sei, indem er Aphrodite einen Granatapfel überreichte. Das sind Legenden - aber dass die Inhaltsstoffe des Granatapfels tatsächlich die Schönheit unterstützen, ist mittlerweile durch viele Studien belegt.

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20.03.2016

Ecklonia Cava – Die Wunderalge, die verjüngt!

Es brennt mir schon lange auf den Nägeln, von einer Alge zu berichten, die sich als  wahres Verjüngungswunder entpuppt hat – die Ecklonia Cava. Sie wächst vor der Küste Japans und Koreas, und zwar um die Jeju-do Insel. In beiden Ländern ist sie wegen der ihrer verjüngenden Eigenschaften sehr beliebt und Teil der regulären Ernährung. Bekannt wurde ihre verjüngende Wirkung durch Berichte über die sogenannten “Oma-Taucherinnen”, die in hohem Alter von über siebzig Jahren noch ohne Sauerstoffflasche nach Meerstieren tauchen. Wegen der unglaublichen Wirkung dieser Braunalgenart ist Ecklonia Cava in Amerika bereits der Geheimtipp unter Stars in Sachen Verjüngung!

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23.10.2015

Das Shiso-Wunder: Über die faszinierende Wirkung von Perilla!

Heute möchte ich Ihnen eine Pflanze aus Japan vorstellen: Perilla (Perilla frutescens) oder auch Shiso. Viele kennen sie von der Verwendung als Gewürz in der ostasiatischen Küche. Ihre gesundheitsfördernde Wirkung ist aber so fantastisch, dass in Japan sogar vom „Shiso-Wunder“ gesprochen wird. Aber auch für die Schönheit ist dieses asiatische Kraut ein wahrer Jungbrunnen: Ihre Fettsäuren wirken sich ausgesprochen positiv auf die Haut aus. Regelmäßiger Verzehr (z.B. i Form von Kapseln) vermindert Trockenheit, Schuppigkeit und Faltentiefe.

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14.08.2015

Pueraria mirifica - thailändische Wunderknolle für einen schönen Busen

Bei meinem letzen Besuch im thailändischen Dschungel habe ich Bekanntschaft mit einer Pflanze gemacht, die mich so fasziniert hat, dass ich sie in meiner BruststraffungscremeExotic Super Lift“ verarbeitet habe: Pueraria mirifica. Man sagt ihr nicht nur verjüngende und vitalisierende Eigenschaften nach, sie soll auch eine tolle Wirkung auf den Busen haben, sie soll nämlich die weiblichen Brüste straffen und vergrößern. Hintergrund ist der hohe Anteil an Phytoöstrogenen in der Knolle dieser Wunderpflanze. Sie sind auch der Grund dafür, warum Pueraria mirifica bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzt wird.

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12.08.2015

Jiaogulan - das "Kraut der Unsterblichkeit"

In diesem Beitrag geht es um eine wirklich fantastische Pflanze aus Asien: Jiaogulan, der fünfgliedrige Ginseng. Nicht umsonst wird diese Pflanze in China schon seit Jahrhunderten als Verjüngungselixier genutzt und „Xiancao“ genannt, was so viel bedeutet wie „Kraut der Unsterblichkeit“. Grund sind ihre Anti-aging-Eigenschaften. In der chinesischen Provinz Guizhou (am Berg Fanjing) trinken die Leute seit Urzeiten Jiaogulan Tee. Und sehr viele Einwohner werden dort älter als 100 Jahre... Doch was macht die Vital- und Heilwirkung dieser schnell wachsenden Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse aus?

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23.06.2015

Mandelmilch für schöne Haut

In Amerika ist Mandelmilch der absolute Trend. Prominente wie Kim Kardashian oder Nicole Richie nutzen Mandelmilch zum abnehmen. Selbst Basketball-Ikone Dirk Nowitzki sagt gegenüber BILD.de, er habe immer Mandelmilch im Kühlschrank. Es muss also was dran sein, an dieser Mandelmilch. Und in der Tat – sie ist nicht nur sehr gesund und stärkend, sie ist auch sehr gut für die Haut. Das weiß man in der ayurvedischen Medizin und im arabischen Raum schon lange. Mandelmilch ist damit nicht nur eine gesunde und leckere Alternative zu tierischer Milch, wir können sie auch für unsere innere und äußere Schönheit nutzen.

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13.02.2015

Der Fuji-Apfel – Powerfrucht zur Straffung des Bindegewebes

In Asien habe ich einen Apfel entdeckt, den man wirklich zu den Superlativen zählen muss – den Fuji-Apfel. Durch die besondere Pflege bei der Reifung entwickelt sich diese Frucht zum perfekten Apfel. Und das hat seinen Preis: Ein Apfel kostet umgerechnet rund 7,50 Euro! Dafür besitzt dieses Obst aber auch eine ganz besondere Gabe: Es unterstützt die Straffung des Bindegewebes und wird daher gern von Damen mit Cellulite verzehrt!

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29.09.2014

Von Lianen und der größten Blume der Welt

Während meiner letzten Expedition durch den thailändischen Dschungel hatte ich erfahren, dass irgendwo in diesem Gebiet gerade etwas ganz Besonderes blühen sollte: Die Rafflesia anoldii, die größte Blume der Welt! Also machte ich mich auf den Weg, um diese Pflanze zu finden, die laut Botanikern zu den größten Wundern der Pflanzenwelt zählt. Der Grund: in den vergangenen sechs Millionen Jahren der Evolution hat Rafflesia das 79-fache ihrer ursprüngliche Größe erreicht. Hinzu kommt, dass man Rafflesia, die ihren Namen übrigens von ihrem Entdecker, Sir Thomas Stamford Raffles erhalten hat, lange Zeit botanisch nicht richtig einordnen konnte. Mittlerweile wird sie zu den Schmarotzerpflanzen gezählt. Zunächst dachte man, die Rafflesia sei eine Liane. Später fand man heraus, dass sie Lianen lediglich als Wirtspflanzen nutzt und eigentlich zu den Wolfsmilchgewächsen gehört.

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20.01.2014

Mangostan – die Wunderfrucht aus Malaysia

In diesem Beitrag möchte ich von der Mangostan (oder auch Mangosteen) berichten. Sie gilt in Südostasien als eine der leckersten Früchte überhaupt. Spannend ist aber vor allem ihre gesundheitsfördernde Wirkung. Denn die Mangostan (botanischer Name: Garcinia Cambogia) enthält eine besonders hohe Konzentration an Antioxidantien – die in ihrer Wirkung sogar wirksamer sein sollen als Vitamin E. So wird der Mangostan ein ORAC-Wert von 17.000 pro 100g attestiert. Zum Vergleich: Von Orangen müsste man 750 g verzehren, um diesen Wert zu erreichen. Die bekanntesten der in der Mangostan enthaltenen Radikalenfänger sind die Xanthone, Stilbene, Tannine, Katechine und Polyphenole.

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01.03.2013

Bei den Schlammvulkanen von Qobustan

Heute berichte ich über eine sehr außergewöhnliche Exkursion – nämlich zu den Schlammvulkanen von Qobustan in Aserbaidschan. Warum? Der aus dem Boden gurgelnde und blubbernde Schlamm ist stark mineralhaltig und soll über eine heilende Wirkung für die Haut verfügen. Ein triftiger Grund für mich, meine aserbaidschanischen Freunde zu bitten, mich zu diesem einzigartigen Naturphänomen zu bringen. Zum Glück ist die aserbaidschanische Gastfreundschaft grenzenlos, denn ich musste meinen Gastgebern einiges aberverlangen. Der Weg zu den Schlammvulkanen kann nämlich nicht gerade als bequem bezeichnet werden.

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27.01.2013

Wie ich mir in Burma mit Anti-Malaria Rum versehentlich einen Rausch antrank

Auf meiner Reise durch Burma galt mein ganz besonderes Interesse natürlich den lokalen Heilpflanzen. Deshalb hielt ich sofort inne, als ich in einem kleinen Krämerladen auf der Suche nach einer geeigneten Wegzehrung eine Flasche mit der Aufschrift „Anti-Malaria-Rum“ entdeckte. Ich stutzte: Sollte es möglich sein, sich mit einem alkoholischen Elixier zu einem Preis von nicht mehr als zwei Euro wirksam gegen Malaria zu schützen? Ich zögerte keine Sekunde und kaufte dieses geheimnisvolle Getränk.

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17.01.2013

Die Sternfrucht - Mehr als eine Cocktail-Garnitur

Die Sternfrucht (Averrhoa carambola), auch Karambole oder Karambola genannt ist ein sogenannter Gurkenbaum aus der Familie der Sauerkleegewächse und stammt eigentlich aus Malaysia. Mittlerweile wird sie aber überall in tropischen und subtropischen Gebieten kultiviert. Auf einer meiner Reisen nach Malaysia wollte ich mich mal etwas näher mit dieser spannenden Frucht beschäftigen. Denn wir kennen die Sternfrucht vor allem als Garnierung von Desserts und Cocktails. Sie hat aber weit mehr zu bieten!

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28.12.2012

Cordyceps Sinensis – das tibetische Gold

Heute berichte ich über einen der seltsamsten Pilze, die man auf der Welt finden kann: den chinesischen Raupenpilz oder auch (Ophio)Cordyceps sinensis. Auf tibetisch heißt er Yatsa Gunbu, was etwa so viel bedeutet wie „Sommergras –Winterwurm“. Er wächst nur im fruchtbaren, hochalpinen Himalaya Gebiet in 3000 bis 5000 Metern Höhe - vorwiegend auf dem tibetischen Plateau (Tibet, Qinghai, West-Sichuan, Südwest-Gansu und Nordwest-Yunnan) aber auch in Nepal und Bhutan. Der Name des Pilzes rührt nicht nur daher, dass er die Form einer Raupe hat (s. Abbildung), er benötigt auch Raupen, um sich zu vermehren.

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17.08.2012

Moringa – Faszinierende Vitalstofflieferantin

In diesem Beitrag geht es um eine der faszinierendsten Pflanzen überhaupt - Moringa Olifeira. Auf deutsch wird er auch Meerrettichbaum genannt, weil die Wurzel einen brennenden Geruch absondert, der durch den Gehalt an Senfölglykosiden verursacht wird. Ursprünglich stammt Moringa aus Indien: hier wird die Pflanze bereits in über 5000 Jahre alten Texten aus dem Hinduismus, sogenannten Veden, erwähnt. Im Ayurveda wird Moringa („Shigru“) Heilwirkung für über 300 Krankheiten zugesprochen. Im Laufe der Zeit hat sich Moringa über die meisten tropischen und subtropischen Regionen der Erde ausgebreitet. Vor allen in Afrika und Ostasien wird sie kultiviert und als Gemüsepflanze angebaut.

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