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Jiaogulan - das Kraut der Unsterblichkeit

In diesem Beitrag geht es um eine wirklich fantastische Pflanze aus Asien: Jiaogulan, der fünfgliedrige Ginseng. Nicht umsonst wird diese Pflanze in China schon seit Jahrhunderten als Verjüngungselixier genutzt und „Xiancao“ genannt, was so viel bedeutet wie „Kraut der Unsterblichkeit“. Grund sind ihre Anti-aging-Eigenschaften. In der chinesischen Provinz Guizhou (am Berg Fanjing) trinken die Leute seit Urzeiten Jiaogulan Tee. Und sehr viele Einwohner werden dort älter als 100 Jahre... Doch was macht die Vital- und Heilwirkung dieser schnell wachsenden Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse aus?

Jiaogulan erhöht das Yin und unterstützt das Yang

In China wird Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum) mindestens seit dem 15. Jahrhundert als Heilpflanze verwendet. Erstmal sehr detailliert beschrieben wurde sie von dem bekannten chinesischen Kräuterdoktor Li Shi-Zhen im Jahre 1578. Auch in Japan und Thailand kennt man sie. In Japan heißt die Pflanze Amachazuru. Der asiatischen Medizin zufolge erhöht Jiaogulan das ‚Yin’ und unterstützt das ‚Yang’. Seine pharmakologische Wirkung ähnelt der des Ginsengs. Obwohl sie nicht miteinander verwandt sind, enthalten sie jedoch teilweise ähnliche Wirkstoffe. Das breite Wirkspektrum von Jiaogulan hängt vermutlich mit den in der Pflanze enthaltenen sekundären Pflanzenstoffen der Saponine zusammen, die sonst nur im Ginseng vorkommen. Allerdings findet man im Jiaogulan 82 verschiedene Saponine während im Ginseng gerade einmal 28 enthalten sind. Daneben enthält Jiaogulan noch Spurenelemente, Aminosäuren, Proteine und Vitamine.

Dr. Oldhaver stellt Jiaogulan im TV vor

Saponine gelten als hoch antioxidativ. So fungiert Jiaogulan nicht nur selbst als Radikalenfänger sondern fördert zudem die Ausschüttung des Entgiftungsenzyms Superoxid-Dismutase (SOD), das bei der Abwehr freier Radikaler eine wichtige Rolle spielt. Da die körpereigene Produktion von SOD im Laufe des Lebens abnimmt und damit der Körper sich dem Alterungsprozess geschlagen geben muss, kann man mit Jiaogulan wirksam entgegensteuern.

Adaptogene Wirkung des Jiaogulans

Jiaogulan hat (genauso wie auch z.B. Schisandra) adaptogene Wirkung, das heißt, es ist anpassungsfähig an die individuellen Bedürfnisse des Körpers: Es gleicht bei Überfunktionen aus und regt bei Unterfunktionen an - Es wirkt also immer dort, wo es nötig ist! Adaptogene Kräuter helfen dem Organismus also, sich an belastende Umstände anzupassen und verbessern die Fähigkeiten des Organismus zur Selbstregulation, z.B. indem sie bestimmte Körperfunktionen anregen. Zudem werden die inneren Organe besser mit Nährstoffen versorgt. In Bezug auf die Haut verbessert es auf vielfältige Weise deren Funktion und wirkt normalisierend, regulierend und vitalisierend. Zudem wirkt ihre antioxidative Kapazität der vorzeitigen Hautalterung entgegen. Daher habe ich diesen wertvollen Tee in mein Präparat Miracle Skin Effect eingebaut.

Jiaogulan wird auch 'füngliedriger Ginseng' genannt

Jiaogulan ist – ähnlich wie der Ginseng – besonders wirksam in Bezug auf die Beruhigung des Nervensystems und die Unterstützung der mentalen Fähigkeiten. Zudem konnte nachgewiesen werden, dass Jiaogulan das Immunsystem aktiviert: Es steigert die körpereigene Abwehr und macht widerstandsfähiger gegen körperlichen und seelischen Stress. Darüber hinaus wirkt Jiaogulan leberschützend und cholesterinregulierend, es verbessert die Herzleistung und sorgt für eine bessere Sauerstoffversorgung der Zellen.

Jiaogulan auch sinnvoll bei Krebs

Jiaogulan Tee

Die adaptogene Wirkung des Jiaogulans kommt auch besonders Krebspatienten zugute. Krebspatienten, die Adaptogene einnehmen, können oft Nebenwirkungen besser ertragen. Da durch die Adaptogene die Blutbildung weniger stark unterdrückt wird, kommt es zu besseren Heilungschancen und längerer Lebenserwartung. Außerdem konnte eine tumorhemmende Wirkung nachgewiesen werde. Übrigens: Man kann Jiaogulan-Pflanzen auch in Deutschland beziehen. Im schleswig-holsteinischen Landkreis Dithmarschen baut der krebsbetroffene Künstler Jens Rusch die Pflanzen an.

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