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Mit Granatäpfeln gegen Hautalterung

Der Granatapfel (Punica granatum) galt in der Antike als Symbol für Fruchtbarkeit, ewige Jugend, Schönheit und Liebe. So soll einst Venus, die römische Göttin der Schönheit, einen Granatapfelbaum gepflanzt haben. Und auch ihr griechisches alter ego Aphrodite - in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde – wird mit dem Granatapfel verbunden: Der Trojaner Paris entschied den Streit der Göttinnen Hera, Athene und Aphrodite, wer die Schönste von ihnen sei, indem er Aphrodite einen Granatapfel überreichte. Das sind Legenden - aber dass die Inhaltsstoffe des Granatapfels tatsächlich die Schönheit unterstützen, ist mittlerweile durch viele Studien belegt.


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Cranberry ist nicht nur für die Blase gut

Cranberry (Vaccinium macrocarpon) ist bekannt geworden wegen ihrer positiven Wirkung auf die Blase. Dass die auch Moosbeere genannte Pflanze aus der Gattung der Heidelbeeren auch sonst sehr gesund ist und sogar zur Schönheitspflege und zum abnehmen taugt, wissen die wenigsten. Deshalb möchte ich in diesem Blogbeitrag dieses  fantastische  Heidekrautgewächs etwas näher vorstellen. Da die Heilwirkung der Früchte vor allem bei den amerikanischen Ureinwohnern genutzt wurde, ist sie auch bei uns mittlerweile eher bekannt unter der englischen Bezeichnung Cranberry.


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Ecklonia Cava

Es brennt mir schon lange auf den Nägeln, von einer Alge zu berichten, die sich als  wahres Verjüngungswunder entpuppt hat – die Ecklonia Cava. Sie wächst vor der Küste Japans und Koreas, und zwar um die Jeju-do Insel. In beiden Ländern ist sie wegen der ihrer verjüngenden Eigenschaften sehr beliebt und Teil der regulären Ernährung. Bekannt wurde ihre verjüngende Wirkung durch Berichte über die sogenannten “Oma-Taucherinnen”, die in hohem Alter von über siebzig Jahren noch ohne Sauerstoffflasche nach Meerstieren tauchen. Wegen der unglaublichen Wirkung dieser Braunalgenart ist Ecklonia Cava in Amerika bereits der Geheimtipp unter Stars in Sachen Verjüngung!


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Polypodium leucotomos (Foto: Leucotomos)

Sonnenschutz von innen – das gäbe ein beruhigendes Gefühl, wenn man mal keine Sonnencreme aufgetragen oder bestimmte Hautregionen beim Eincremen vergessen hat - oder aber sich fürs Make-up statt für schmierige Sonnenmilch entscheidet. Es gibt tatsächlich Substanzen zum Einnehmen, die UV-Schäden reduzieren. Sie sind enthalten im südamerikanischen Goldtüpfelfarn (Polypodium leucotomos). Diese peruanische Farnart hat sich in der Naturmedizin Südamerikas schon viele Jahrhunderte bewährt. Die Mayas verwendeten Polypodium leucotomos zum Beispiel für die Blutreinigung. Neueste Studien zeigen, dass sein Extrakt sogar UV-Schäden minimiert, die trotz Sonnencreme in den Hautzellen entstehen.


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Perilla oder Shiso

Heute möchte ich Ihnen eine Pflanze aus Japan vorstellen: Perilla (Perilla frutescens) oder auch Shiso. Viele kennen sie von der Verwendung als Gewürz in der ostasiatischen Küche. Ihre gesundheitsfördernde Wirkung ist aber so fantastisch, dass in Japan sogar vom „Shiso-Wunder“ gesprochen wird. Aber auch für die Schönheit ist dieses asiatische Kraut ein wahrer Jungbrunnen: Ihre Fettsäuren wirken sich ausgesprochen positiv auf die Haut aus. Regelmäßiger Verzehr (z.B. i Form von Kapseln) vermindert Trockenheit, Schuppigkeit und Faltentiefe.


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Guarana enthält viel magenschonendes Koffein

Eine Pflanze, die mich bei meiner letzten Brasilien-Reise besonders fasziniert hat, ist die Guarana eine Kletterpflanze aus der Familie der Seifenbaumgewächse, die im tropischen Regenwald beheimatet ist. Diese Lilienart aus dem Amazonas-Becken wird bei den südamerikanischen Indianern wegen ihres hohen Koffein-Gehaltes schon lange als Muntermacher geschätzt. Und heute werden Guarana-Getränke auch bei uns immer beliebter. Aus gutem Grund: Guarana hat einen hohen Koffein-Gehalt, der deutlich magenschonender ist als das Koffein aus Kaffee. Mit Guarana kann man sich also auf sanfte Weise schnell und für einen längeren Zeitraum in Stimmung bringen und für einen fantastischen Energieschub sorgen!


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Pueraria mirifica wird in der Naturheilkunde Thailands verwendet

Bei meinem letzen Besuch im thailändischen Dschungel habe ich Bekanntschaft mit einer Pflanze gemacht, die mich so fasziniert hat, dass ich sie in meiner BruststraffungscremeExotic Super Lift“ verarbeitet habe: Pueraria mirifica. Man sagt ihr nicht nur verjüngende und vitalisierende Eigenschaften nach, sie soll auch eine tolle Wirkung auf den Busen haben, sie soll nämlich die weiblichen Brüste straffen und vergrößern. Hintergrund ist der hohe Anteil an Phytoöstrogenen in der Knolle dieser Wunderpflanze. Sie sind auch der Grund dafür, warum Pueraria mirifica bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzt wird.


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Jiaogulan - das Kraut der Unsterblichkeit

In diesem Beitrag geht es um eine wirklich fantastische Pflanze aus Asien: Jiaogulan, der fünfgliedrige Ginseng. Nicht umsonst wird diese Pflanze in China schon seit Jahrhunderten als Verjüngungselixier genutzt und „Xiancao“ genannt, was so viel bedeutet wie „Kraut der Unsterblichkeit“. Grund sind ihre Anti-aging-Eigenschaften. In der chinesischen Provinz Guizhou (am Berg Fanjing) trinken die Leute seit Urzeiten Jiaogulan Tee. Und sehr viele Einwohner werden dort älter als 100 Jahre... Doch was macht die Vital- und Heilwirkung dieser schnell wachsenden Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse aus?


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Mit Darmbakterien abnehmen

Dass die Darmflora eine große Bedeutung für unsere Gesundheit hat, ist mittlerweile bekannt. Dass sie auch darüber entscheidet, ob wir dick oder dünn sind, weiß man erst seit kurzem. Es gibt nämlich bestimmte Darmbakterien, die schlank, und solche die dick machen. Leider haben die Menschen in den Industriestaaten oft eine Überzahl an dick machenden Bakterien. Das hängt zum einen mit der (falschen) Ernährung zusammen, zum anderen ist auch durch die Evolution bedingt (in kälteren Regionen war es sinnvoll, schneller zuzunehmen). Wie auch immer - entscheidend ist die Frage: kann man mit der Einnahme der richtigen Darmbakterien abnehmen? In diesem Beitrag möchte ich mich damit befassen, welche Arten von Darmbakterien gut fürs Abnehmen sind und was man bei einer solchen „Darmdiät“ bedenken muss, wenn sie erfolgreich sein soll.


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Vitamin C Spender Acerola

Die Acerola ist die Vitamin-C-Bombe schlechthin! Kaum eine andere Frucht bringt es auf einen vergleichbaren Vitamin C-Gehalt: Pro hundert Gramm enthält sie 1700 Milligramm! Zum Vergleich: Orangen haben lediglich 45 Milligramm Vitamin C pro hundert Gramm. Nicht wenige Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln nutzen die Acerola daher als Vitamin-C-Spender. Es gibt aber noch einen zweiten Grund, warum man bei Vitamin-C-Präparaten den Acerola-Produkten den Vorzug geben sollte: Die Bioverfügbarkeit des in der Acerola natürlich gebundenen Vitamin C ist deutlich höher als der der synthetischen Ascorbinsäure.


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